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Rückblicke

Lesemonat April 2026

Lesemonat April 2026: True Crime, Krimis und drei Abbrüche.

Im April ist die Buchwelt direkt mit der Realität zusammengestoßen: Im Krimi Kühn hat Ärger werden Joghurtbecher mit Gift präpariert und zurück ins Regal gestellt, um eine Supermarktkette zu erpressen. Am gleichen Tag lese ich in den Nachrichten, dass jemand Hipp-Babygläschen mit Rattengift versehen hat – mit dem gleichen Motiv. Wie krank kann die Realität bitte sein? Im Lesemonat April lautete die Antwort: sehr, sehr krank.

Das Buch von Maximilian Pollux mit acht True-Crime-Fällen hat mir gegen Ende des Monats endgültig den Rest gegeben. Auch der Klassiker, mit dem ich in den Monat gestartet bin – Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ – entwirft eine alternative Realität, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Zum Glück hatte ich zwischendurch ein paar wärmende Lesemomente sammeln können, mit zwei Hörbüchern des neu entdeckten Autors Andreas Izquierdo und einer ersehnten Känguru-Fortsetzung. Aber der Reihe nach.

„Der Report der Magd“ – Margaret Atwood

Worum geht’s?

In der nahen Zukunft hat ein christlich-fundamentalistisches Regime die Macht übernommen, und Frauen sind ihrer Rechte beraubt. Weil Umweltkatastrophen zu massenhafter Unfruchtbarkeit geführt haben, werden die wenigen fruchtbaren Frauen als Mägde rekrutiert und müssen den Familien der herrschenden Klasse Kinder gebären. Im Zentrum steht eine dieser Mägde, die in fragmentarischen Erinnerungen ihr früheres freies Leben wieder zusammensetzt.

Meine Meinung

Diesen modernen Klassiker hatte ich schon ewig auf meiner Liste, und nachdem ich im März bereits 1984 nachgeholt hatte, war ich endgültig in der Stimmung für eine weitere Dystopie. Margaret Atwoods Roman fühlte sich dabei deutlich beklemmender und gruseliger an als der Orwell, und das obwohl die Erzählung viel ruhiger und alltäglicher daherkommt. Es ist gerade dieses Leise, das einen umso mehr trifft. Die Erzählerin weiß mehr als sie verrät und gibt ihre Erinnerungen nur häppchenweise preis, was anstrengend ist, aber genau richtig wirkt für eine Welt, in der niemand das ganze Bild sieht. Dieses Buch ist ein wenig wie eine selten gute Schullektüre: Pflichtprogramm für jeden Lesenden, das schon, aber einen riesengroßen Spaß hat man damit nicht. Eine ausführliche Rezension dazu findet ihr hier auf dem Blog.

Das FBI-Prinzip“ – Thorsten Hofmann (Abbruch)

abgebrochen bei S. 80

Worum geht’s?
Thorsten Hofmann, ehemaliger Ermittler beim Bundeskriminalamt im Bereich Organisierte Kriminalität, hat in seiner Laufbahn an Verhandlungen mit Geiselnehmern, Erpressern und Terroristen mitgewirkt. In diesem Sachbuch überträgt er die Techniken des FBI auf den Alltag und verspricht: Diese Strategien funktionieren auch im Berufsleben oder in privaten Verhandlungen.

Meine Meinung
Eigentlich war das ein Buddy-Read mit meiner Schwester, aber nach 80 Seiten musste ich schweren Herzens passen. Die Beispiele sind durchaus interessant zu lesen, nur leider habe ich für meinen Alltag absolut nichts mitnehmen können. Was bringt mir die Verhandlungstaktik mit Geiselnehmern, wenn ich vor allem mit zwei Kindern verhandle, die partout nicht ins Bett wollen? Hinzu kam der Aufbau, der mir einfach nicht gefallen hat: erst eine Anekdote aus der Ermittlerpraxis, dann ein Theorieblock, dann die nächste Anekdote – das wirkte auf mich sehr bemüht und in sich nicht stimmig. Das Buch wird wieder aussortiert, schade drum, aber es gibt zu diesem Thema sicherlich bessere!

Die Känguru-Rebellion“ – Marc-Uwe Kling

Worum geht’s? 

Nach acht Jahren Pause meldet sich das kommunistische Beuteltier im fünften Teil der Reihe zurück, der aus 30 satirischen Geschichten besteht und vom Autor selbst als Hörbuch eingesprochen wurde. Diesmal allerdings ist die Reihe deutlich konkreter auf das aktuelle politische Geschehen in der Welt und Deutschland bezogen.

Meine Meinung

Die Känguru-Reihe ist mein Allwetter-Favorit und gehört für mich zu der lustigsten Reihe der letzten Jahre , zu dem ich immer gerne zurückkehre, weil ich die Genialität der lustigen Sprüche und Wortwitze einfach so gerne genieße. Auf den fünften Band war ich dementsprechend gespannt, gleichzeitig aber auch ein bisschen vorsichtig, weil die Bewertungen so durchwachsen sind. Und tatsächlich ist dieser Band anders als seine Vorgänger, deutlich spitzer und frecher und so nah an der Tagespolitik dran, dass Markus Söder mal eben als „gestrig“ abgefrühstückt wird, während das Känguru in einer Talkshow mit Friedrich Merz über die Umsatzsteuer diskutiert. Offensichtlich wollte Marc-Uwe Kling hier anecken und sein Motto scheint diesmal zu lauten: Mir reicht es jetzt.

Auch wenn ich denke, dass die Zeitlosigkeit dieses Bandes dadurch deutlich leidet, hat es den Hörspaß nicht gestört. Die Argumentationen des Kängurus sind herrlich anschaulich und führen den Wahnsinn unserer Zeit so gnadenlos ad absurdum, dass ich mehr als einmal laut lachen musste. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, dass mal ein echter Schlagabtausch mit Gegenspielern stattfindet, die argumentativ auch mal punkten und das Beuteltier in die Enge treiben, denn so wirkt das Känguru oft wie ein reines Sprachrohr des Autors. Wer aber kein Problem hat, sich in die politische Satire zusammen mit dem Kleinkünstler und dem Känguru zu begeben, dem ist auch dieser Band sehr ans Herz gelegt.

„Kein guter Mann“ – Andreas Izquierdo

Worum geht’s? 

Walter ist ein griesgrämiger Postbote kurz vor der Rente, und mit seiner schroffen Art macht er sich bei allen unbeliebt – bei Kollegen, Vorgesetzten und auch bei seinen beiden Kindern. Nach einem eskalierten Streit mit einem Kunden wird er in die Christkindfiliale der Post in Engelskirchen versetzt, wo er die unzustellbaren Briefe an Weihnachtsmann beantworten soll. Für Walter, den Eigenbrötler ohne jede weihnachtliche Ader, eine ziemliche Katastrophe.

Meine Meinung

Eine richtig schöne Wohlfühlgeschichte, die mich wirklich berührt hat und mich am Stück durchhören ließ. Walter ist als Figur toll gezeichnet, mit all seinen Ecken und Kanten und einer Vergangenheit, die nach und nach sichtbar wird und vieles an seinem Verhalten erklärt. Auch die Nebencharaktere tragen die Geschichte, wenn sie an der einen oder anderen Stelle auch etwas stereotyp geraten sind. Andreas Izquierdo schafft es, ernste Themen wie Einsamkeit, Schuld und Familienkonflikte mit einer warmen, stellenweise pointiert-humorvollen Erzählweise zu verbinden, ohne ins Kitschige abzurutschen. Ganz besonders angetan war ich von seinem Schreibstil, der genau zu dieser warmherzigen Geschichte passt und mich überzeugt hat, noch weitere Bücher von ihm zu lesen.

Konklave“ – Robert Harris (Abbruch)

abgebrochen bei 40%

Worum geht’s? 

Der Papst ist tot, und 117 Kardinäle aus aller Welt versammeln sich im Vatikan, um seinen Nachfolger zu wählen. Hinter verschlossenen Türen entspinnt sich ein politisches Kammerspiel um Macht, Glauben und Intrigen.

Meine Meinung

Dieses Buch lag schon eine gefühlte Ewigkeit auf meinem SUB, und ich war mir absolut sicher, dass es genau das richtige für mich sein würde. Politische Intrigen in einem geschlossenen Setting, ein moralisch ambivalenter Hauptcharakter, eine geheimnisumwitterte Welt, in die man sonst nie einen Blick werfen darf – was soll ich sagen? Bingo! Aber bei knapp 40 Prozent musste ich einsehen, dass die Geschichte und ich uns einfach nicht finden. Es passierte schlicht zu wenig, die versprochenen Intrigen blieben aus, und ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, immer noch auf den eigentlichen Aufhänger der Geschichte zu warten. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt, und irgendwann gebe ich ihm noch eine Chance – aber in diesem Monat hat es zwischen uns nicht gefunkt.

Der Fährmann“ – Regina Denk (Abbruch)

abgebrochen bei 20%

Worum geht’s? 

An der deutsch-österreichischen Grenze zur Zeit des Ersten Weltkriegs entspinnt sich ein düsteres Familiendrama um Liebe, Pflicht und alte Bräuche, das ein junger Fährmann und seine Jugendfreundin im Mittelpunkt tragen.

Meine Meinung 

Nach dem Abbruch von „Konklave“ wollte ich es im historischen Genre weiter versuchen und bin gleich an den Anfang des 20. Jahrhundert gesprungen. Doch beim Hören habe ich die Zeit, in der die Geschichte spielt, einfach nicht gespürt. Die Figuren reflektieren ihre Gefühle und Beziehungen, als säßen sie in einer modernen Therapiestunde, was zu Bauern und Dorfbewohnern um 1900 überhaupt nicht passt. Dazu blieben mir die Protagonisten zu schablonenhaft, sodass sie mir auf Distanz blieben und es mir nach 20 Prozent ehrlich gesagt egal war, wohin die Geschichte noch wollte.

„Kühn hat Ärger“ – Jan Weiler

Worum geht’s? 

Im zweiten Band der Reihe um den Münchner Kommissar Martin Kühn wird ein junger Mann an einer Bushaltestelle im wohlhabenden Grünwald ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen führen Kühn, der seinen Burnout gerade erst hinter sich gelassen hat, in eine Welt von Reichtum und Wohltätigkeit. Daheim läuft es derweil auch nicht besser: Seine Frau verhält sich seltsam, sein Haus steht auf giftigem Boden, und in der Nachbarschaft macht ein Supermarkt-Erpresser die Runde.

Meine Meinung: 

Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen in Sachen historische Romane bin ich zu meinem Lieblingsgenre zurückgekehrt: Krimis. Und mit Jan Weilers Reihe um den Münchner Kommissar Kühn habe ich genau das gefunden, was ich gebraucht habe. Schon den ersten Band, „Kühn hat zu tun“, habe ich vor einer Weile verschlungen, und auch im zweiten Band ist alles drin, was mir an Weilers Schreibe so gefällt: eine spannende Ermittlung mit einem überschaubaren Kreis an Verdächtigen, deren Psychologie und Verhalten so präzise gezeichnet sind, dass man als Leser ständig miträtselt, wer es wohl gewesen sein könnte und warum überhaupt. Kühn selbst ist ein wunderbar ambivalenter Ermittler, einerseits sympathisch, andererseits verkopft und so manches tut er, das genau diese Sympathie beim Lesen wieder ins Wanken bringt. Dazu kommt das ganz eigene Mikrokosmos-Gefühl: der Vorstadtalltag, das Eheleben, die kleinkarierten Konflikte mit Nachbarn und Familie. All das zeichnet Jan Weiler so liebevoll und mit einem so trockenen Humor, dass ich beim Hören wirklich grinsen musste. Jan Weiler liest selbst, und das passt so gut, weil seine ruhige, leicht ironische Stimme den Ton des Buches genau trifft. Eine klare Empfehlung.

 Wer Lust auf mehr Krimis dieser Art bekommt, wird in meinem Beitrag 6 atmosphärische Krimis ohne Serienkiller fündig.

Gefährliches Ego“ – Maximilian Pollux

Worum geht’s? 

Maximilian Pollux, ehemaliger Intensivtäter mit zehn Jahren Haftgeschichte und heute Anti-Gewalt-Trainer, widmet sich in seinem ersten Sachbuch dem pathologischen Narzissmus und seinem kriminellen Potenzial. Anhand von acht realen Fällen narzisstischer Mörder, Sexualstraftäter und Hochstapler beleuchtet er, warum diese Persönlichkeitsstörung so oft in Gewalt mündet, und untermauert seine Beobachtungen mit der fachlichen Expertise des Narzissmus-Spezialisten Dr. Pablo Hagemeyer.

Meine Meinung

Was für ein Buch! Maximilian Pollux schafft es, acht reale Verbrecherportraits so spannend, lehrreich und stellenweise erschütternd aufzubereiten, dass ich kaum mit dem Lesen aufhören konnte. Das Besondere ist Pollux‘ Doppelperspektive: Er erzählt nicht nur die Fälle, sondern gibt auch immer wieder seinen Senf dazu, ergänzt durch Erlebnisse aus seiner eigenen kriminellen Vergangenheit. Genau das macht das Buch so persönlich und spannend. Unter den acht Fällen sind einige bekannte Namen, darunter auch der norwegische Attentäter Anders Breivik, dessen Kindheit so abartig war, dass man beim Lesen zwischen Mitleid und Abscheu hin- und hergerissen ist. Manche Passagen gehen wirklich unter die Haut, und gerade die Frage, wie die menschliche Psyche so weit verdreht werden kann, hat mich nicht mehr losgelassen.

Eine Sache hat mir allerdings gefehlt: Pollux bezeichnet sich selbst als Narzissten und erzählt auch immer wieder aus seinem Leben, bleibt dabei aber merkwürdig an der Oberfläche. Wie konnte er selbst zum Narzissten werden? Auf diese Frage habe ich keine Antwort bekommen. Vielleicht hätte er sich selbst auch ganz weglassen können, das hätte der Spannung keinen Abbruch getan, aber wahrscheinlich war es ihm wichtig zu zeigen, dass es auch Narzissten gibt, die ein „normales“ Leben führen können. Trotz dieser kleinen Leerstelle kann ich eine ganz klare Empfehlung aussprechen: Wer sich für True Crime interessiert, kommt an diesem Buch eigentlich nicht vorbei. Wer noch unsicher ist, ob das Genre etwas für ihn ist, sollte zumindest einen Blick hineinwerfen – gewarnt sei aber: leichte Kost ist es nicht.

Über die Toten nur Gutes“ – Andreas Izquierdo

Worum geht’s? 

Mads Madsen ist Trauerredner in Glücksburg an der Ostsee. Als ein alter Kindheitsfreund stirbt und sich eine Rede von ihm wünscht, gerät Mads mitten in einen Mordfall.

Meine Meinung

Mein zweites Hörbuch von Andreas Izquierdo in diesem Monat und diesmal bin ich leider mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben. Die Idee mit dem jungen Trauerredner Mads, der über die Trauerrede für einen alten Kindheitsfreund in einen Mordfall gezogen wird, fand ich richtig interessant. Auch die Eröffnungsszene und der Einblick in seine Familie haben mich gleich gepackt. Schade nur, dass genau das im Verlauf immer mehr in den Hintergrund rückt: Sein Beruf wird am Ende mehr zur Ausrede für Befragungen als zum echten Element der Geschichte. Der Fall selbst war mir dann doch zu klischeebeladen und stellenweise sehr hollywoodlastig. Auch die Kriminalhauptkommissarin ist mir auf den Keks gegangen mit ihrer „coolen Socke“-Attitüde, und Mads selbst blieb mir zu zurückhaltend, um wirklich mitzufiebern. Trotzdem: Als Hörbuch lief es nebenbei angenehm weg, ich habe es zu Ende gehört und werde mir den zweiten Teil im Herbst wahrscheinlich auch holen. Da steckt Potenzial drin, ich hoffe, der nächste Band holt mehr aus der Figur raus.


Sechs gelesene Bücher und drei Abbrüche — der Lesemonat April 2026 hat mir Lust auf True Crime gemacht und mit Andreas Izquierdo einen vielversprechenden Autor beschert. So wie es aussieht, wird der Mai nicht viel anders: Erst heute habe ich ein Buch beendet, das ich erstmal verdauen muss. Irgendwie ziehen mich diese schweren Themen gerade an, und ich lasse mich davon leiten, ohne so genau zu verstehen, warum. Vielleicht braucht meine nächste Lektüre dringend einen Sonnenuntergang und ein Happy End – möglichst ohne Narzissten und Supermarkterpresser. Es kann doch nicht so schwer sein, ein solches Buch zu finden, oder doch?

3 Antworten auf „Lesemonat April 2026“

Hallo Alexandra, über die Blogmillion-Wochenliste von Judith Peters bin ich auf deinen Blog gestoßen und beeindruckt/begeistert. Nicht nur von deinem Lesepensum und der Auswahl deiner Bücher, sondern auch von Struktur und Gestaltung.

Ich komme auf jeden Fall wieder – und lasse dir heute einen Tipp da: Mit dem Totengräber-Krimi von Andreas Izquierdo wurde ich auch nicht warm, aber seine drei Romane „Schatten der Welt“ – „Revolution der Träume“ – „Labyrinth der Freiheit“ habe ich gern gelesen. Auch die Rückmeldungen der Kundinnen (ich arbeite in einer Buchhandlung) waren durchweg positiv, wenn sie sich erst einmal auf die Reihe eingelassen hatten. Die Handlung umspannt die Zeit vor, während und nach dem 1. Weltkrieg – dies stieß viele potenzielle Leserinnen zunächst ab, aber die Charaktere sind so interessant und liebenswert, dass man ihnen gern durch diese schwierige Zeit folgt und nebenbei die ein oder andere Wissenlücke über die historischen Zusammenhänge füllt.

Liebe Heike,

wie schön, dass du vorbeischaust, vielen Dank für deinen lieben Kommentar!

Deine Einschätzung zur Trilogie von Andreas Izquierdo klingt sehr vielversprechend, und ich werde sie mir auf jeden Fall näher anschauen. Dass dir Kundinnen in der Buchhandlung positives Feedback gegeben haben, macht mich richtig neugierig – gerade weil ich mit dem Trauerredner-Krimi auch nicht ganz warm geworden bin, ist es schön zu hören, dass der Autor an anderer Stelle so viel mehr zu bieten hat. Da werde ich definitiv weiterstöbern.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal!
Alexandra

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